Flow
5:00 – 7:15 Uhr

Guten Morgen

Deine ruhige Zeit, bevor das Haus wach wird. Erst der Kopf, dann der Körper.

5:00
Aufstehen & ankommen · kurz liegen bleiben für die Autosuggestion, dann Wasser
5:10
Meditation · 10 Min
5:20
Durchatmen, ankommen · 5 Min
5:25
Affirmation & Visualisierung · 12 Min
5:37
Übergang · 3 Min
5:40
Ganzkörper-Stretch · 10 Min
5:50
Kaffee, Übergang · 5 Min
5:55
Journaling · 10 Min
6:05
Lesen · 15 Min
6:20
Vorbereiten · Kleidung, Sporttasche (Di/Do)
6:30
Sohn wecken
7:15
Tür → 7:45 an der Schule
Die Puffer sind bewusst drin – nach der Meditation läuft man nicht nahtlos in die Affirmation. Fühlt sich die volle Strecke zu eng an, steh 4:45 auf oder kürz das Lesen. Aber: das trägt nur, wenn du abends um 21:30 wirklich schläfst.

Autosuggestion

Direkt nach dem Aufwachen

Das Unterbewusstsein ist an der Schwelle zum Wachsein am offensten. Bleib kurz ruhig liegen, Augen halb geschlossen, und wiederhole langsam und mit Gefühl:

„Geld kommt leicht und regelmäßig zu mir, weil ich Menschen echten Wert schenke." „Ich treffe ruhige, kluge Entscheidungen – auch unter Druck." „Ich bin ein Magnet für die richtigen Kunden und Partner." „Es geht mir jeden Tag in jeder Hinsicht besser und besser."

Kurze Sätze, Gegenwart, mit Gefühl, viele Wiederholungen – jeden Tag dieselben.

Meditation

Box-Breathing 10 Min

Aufrecht sitzen, Augen zu. Atme im Viereck:

  1. 4 Sekunden einatmen
  2. 4 Sekunden halten
  3. 4 Sekunden ausatmen
  4. 4 Sekunden halten – von vorn

Gedanken kommen von allein – bring den Fokus sanft zurück zum Atem. Es gibt kein „falsch". Lieber eine geführte Variante?

Geführte Meditation öffnen

Affirmationen

Laut aussprechen, in der Gegenwart, mit Gefühl – deine persönlichen:

Identität: „Ich bin diszipliniert, gesund und innerlich ruhig. Ich vertraue mir und meinem Weg, frei von Angst und Zweifel. Ich lebe meinen Kindern vor, was Verantwortung, Liebe und Stärke bedeuten." Beruf: „Ich bin ein klarer, inspirierender Leader. Ich stärke mein Team, entwickle Menschen und ziehe durch meine Energie und mein Vorbild die richtigen Menschen an. Mit Disziplin und Konsequenz wachse ich jeden Tag in meine Direktion hinein." Gesundheit: „Ich sorge jeden Tag gut für meinen Körper und meinen Geist. Ich ernähre mich bewusst, bewege mich regelmäßig und gebe meinem Körper die Erholung, die er braucht. Ich bin stark, leicht, fit und voller Energie." Finanzen: „Ich treffe kluge und nachhaltige finanzielle Entscheidungen. Ich steigere mein Einkommen, baue Vermögen auf und gehe verantwortungsvoll mit Geld um. Ich schaffe Wohlstand, Freiheit und Sicherheit für meine Familie." Beziehungen: „Ich bin ein liebevoller und aufmerksamer Familienmensch. Ich bin wirklich präsent, wenn ich mit den Menschen zusammen bin, die ich liebe. Ich pflege tiefe Beziehungen und nehme mir bewusst Zeit für meine Familie und meine Freunde." Entwicklung: „Ich lerne jeden Tag dazu, reflektiere mich und setze konsequent um. Ich wachse über mich hinaus und werde der Mensch, der meine großen Ziele erreicht." „Ich liebe mein Leben, bin dankbar für das, was ich habe, und freue mich auf alles, was vor mir liegt. Heute wird ein guter Tag."

So formulierst du sie richtig

  • Gegenwart, Ich-Form – als wäre es schon so
  • Positiv: sag, was du willst, nicht was du meidest
  • Mit Gefühl – nicht mechanisch runterleiern
  • Glaubhaft genug, dass dein Verstand nicht widerspricht

Wichtig: Konkrete Zielzahlen (78 kg, 20.000 €), die weit weg sind, gehören eher in die Visualisierung. Als tägliche Affirmation wirkt die Prozess-Form stärker: „Ich sorge jeden Tag gut für meinen Körper und werde stärker, leichter, fitter."

Visualisierung

Mein Tag der Direktion Juli 2030

Heute, an einem warmen Tag im Juli 2030, ist Abrechnungstag – und ich, Thuva Thillainathan, weiß mit jeder Faser: heute werden wir zur Direktion befördert.

Der Tag beginnt zu Hause, gemeinsam. Simret und unsere Söhne Lian und Tiyam sind aufgeregt, wir fahren zusammen ins Büro gegenüber der Alten Oper. Ich fühle mich leicht und stark, in meinem besten Zustand – der Körper, an dem ich seit 2026 Tag für Tag gearbeitet habe, trägt mich heute mühelos. Auf der Dachterrasse über den Dächern Frankfurts ist längst alles vorbereitet: der DJ, der Barkeeper, die gedeckten Tische. Meine Eltern sind da, mein bester Freund und Geschäftspartner Joe, mein Direktionsleiter Patric mit seiner Frau Tanja, unsere Partner und ihre Familien. Alle warten gespannt auf den einen Anruf.

Dann klingelt das Telefon. Mein Herz schlägt schneller – dieser Moment, auf den alles zugelaufen ist. Es ist Andreas Pohl, unser Vorstandsvorsitzender, der persönlich anruft, um mir zur Direktion zu gratulieren. Für einen Augenblick wird es ganz still. Dann bricht der Jubel los, und mit ihm alles auf einmal: die Aufregung, die Erleichterung, der Stolz. Wir haben es geschafft – gegen alle Widrigkeiten. 29 hauptberufliche Partner, ein starkes Team, rund 400.000 € im Jahr. Aber die Zahl ist nicht das, was mich in diesem Augenblick trägt. Es ist Simrets Blick, es sind Lian und Tiyam, die sehen, dass ihr Vater sich etwas vorgenommen und es Jahr für Jahr, Beförderung für Beförderung, umgesetzt hat. Es sind meine Eltern, in deren Augen ich lese, was dieser Weg bedeutet.

Wir feiern bis in den Abend hinein, über den Dächern der Stadt. Joe legt mir den Arm um die Schulter, Patric hebt das Glas. Ich bin ruhig, präsent und tief dankbar. Ich bin gesund, ich bin Vorbild, ich habe mein Wort mir selbst gegenüber gehalten. Ich, Thuva, bin voller Freude – weil die Realität heute exakt dem entspricht, was ich mir Jahre zuvor jeden Morgen vorgestellt habe.

Methode 1 · Der geschriebene Tag

Schreib deinen idealen zukünftigen Tag im Präsens auf – detailliert, wie er wirklich abläuft. Lies ihn morgens und fühl ihn. So bringst du die Bilder in den Kopf.

Methode 2 · Theater of the Mind Maxwell Maltz

Genau die, die du meinst – aus „Psycho-Cybernetics". Es geht um dein Selbstbild:

  1. Augen zu, ein paar tiefe Atemzüge, ruhig werden
  2. Lass in deinem inneren Kino einen Film laufen – aus deinen eigenen Augen, erste Person
  3. Erlebe dich, wie du dich schon verhältst und fühlst wie die Person, die du wirst
  4. Alle Sinne, vor allem das Gefühl – 5–10 Minuten

Maltz' Idee: Dein Nervensystem unterscheidet eine lebendig vorgestellte Erfahrung kaum von einer echten – so aktualisierst du dein Selbstbild. Erlebe es durch deine eigenen Augen, nicht von außen. Am besten: erst den geschriebenen Tag lesen, dann als Film erleben.

Ganzkörper-Stretch

Rücken- & fußfreundlich 10 Min

Sanft, im Stehen – kein Ellbogen am Boden. Je Übung ruhig atmen:

  • Nacken langsam kreisen – je 5× pro Seite
  • Schulterkreisen – 10× vor, 10× zurück
  • Seitneige im Stehen – je 5 Atemzüge
  • Katzenbuckel im Stand (Hände auf Oberschenkel) – 8×
  • Sanfte Vorbeuge, Knie leicht gebeugt – 5 Atemzüge
  • Hüftkreisen – 8× pro Richtung
  • Wadendehnung an der Wand – je 30 Sek (für die Achillessehne)
  • Fußsohle & Zehen dehnen an der Wand – je 30 Sek (für die Plantarfaszie)
  • Sprunggelenk kreisen – 10× pro Fuß
Stretch-Video öffnen

Lesen & Journaling

10–15 Min · dein Journal

Morgens kurz notieren:

  • 3 Dinge, für die du dankbar bist
  • Die Termine des Tages
  • Deine Top 3 To-dos
  • Ein Satz Fokus für heute

Danach 10–15 Min lesen – etwas, das dich fachlich oder persönlich weiterbringt. Die Abend-Reflexion findest du im Reiter „Abend".

Ab Schulstart

Meine Woche

Jeder Tag mit Essensfenster, Snack und Terminen. Sport dienstags & donnerstags.

MontagBüro
Start
8:00 Büro
Fenster
12:30–20:30 · Mittag 12:30–13:30
Snack
~15:20, mit Abholung
Nachm.
Sohn abholen 15:20–15:50 · Feierabend 19:00
Licht aus
21:30
DienstagSport · Schulung
Sport
8:00–10:00 (Session A)
Fenster
ab ~10:15 nach dem Sport · bis ~21:00
Snack
~15:00
Abends
Schulung 18–21, Kleinigkeit ~20:30 = Fensterende
Licht aus
~22:00 (kurze Nacht)
MittwochBüro
Start
8:00 Büro
Fenster
12:30–20:30
Snack
~15:00
Abends
Feierabend 19:00
Licht aus
21:30
DonnerstagSport · Abholung
Sport
8:00–10:00 (Session B)
Fenster
ab ~10:15 · Mittag 12:30–13:30
Snack
~15:20, mit Abholung
Abends
Abholung 15:20–15:50 · evtl. Spät-Termin 19:00 (bis 20:30)
Licht aus
21:30
FreitagBüro
Start
8:00 Büro
Fenster
12:30–20:30 · kein Frühstück
Snack
~15:00
Abends
Arbeitstreffen 17–19
Licht aus
21:30
Samstag & Sonntagfrei – aber auf dem Schirm
Sa
Fußball-Turnier morgens (Saisonstart). Kein Sitz-Frühstück nötig – erste Mahlzeit ~12:00, Fenster 12:00–20:00
So
Familien-Frühstück gewünscht? Dann mach es zum Fenster-Start: Overnight Oats/Skyr ~9:30, Fenster 9:30–17:30. Sonst wie Sa.
Regel
Ein bewusster Genuss statt Dammbruch. Fenster darf später starten, aber nicht den ganzen Tag offen. Geht ein Essen daneben, ist nur dieses eine daneben.
Wasser nicht vergessen – oben in der Leiste tippen. Ziel 2,5–3 Liter, davon 1–1,5 L schon am fastenden Vormittag.
Essen & Familie

Was auf den Teller kommt

Oben dein Tages-Rechner mit deinen Standard-Mahlzeiten. Darunter Empfehlungen für Abwechslung und einfache Familienessen.

Tages-Rechner

Tipp an, was du gegessen hast – die App zählt Kalorien und Makros und zeigt, was bis zum Ziel fehlt. Grobes Gefühl, kein Gramm-Zählen. Setzt sich täglich zurück.

Nach dem Sport

Direkt nach dem Training (~10:15) – Eiweiß plus etwas Kohlenhydrate zur Erholung:

  • Frischkäse-Teller mit Ei + 1 Scheibe Vollkornbrot
  • Skyr natur + Heidelbeeren + Mandeln + ½ Banane + Haferflocken
  • Eiweißshake + Banane, wenn es schnell gehen muss

Vor dem Sport nur etwas, wenn du dich schlapp oder zittrig fühlst: eine halbe Banane oder ein paar Datteln.

Einfache Familien-Abendessen

Für Simret zum Kochen – einfach, gesund, für die ganze Familie. Alles am Herd oder im Ofen, keine Mikrowelle nötig.

  • Vollkornnudeln mit Hähnchen-Hack & Tomatensoße – Hack anbraten, passierte Tomaten dazu, fein geriebenes Gemüse (Möhre, Zucchini) untermischen, über Vollkornnudeln.
  • Wraps – Hähnchenstreifen aus der Pfanne mit Paprika, Salat, etwas Käse und einem Joghurt-Dip in Vollkorn-Wraps rollen.
  • Gesunde Pizza – Vollkorn-Wrap oder -Boden mit passierten Tomaten, Mozzarella, viel Gemüse und Hähnchen, kurz in den Ofen.
  • Ofenblech – Hähnchen oder Lachs mit Ofengemüse und Kartoffelspalten, ein Blech, ~25 Min backen.

Trick für mehr Gemüse bei den Kindern: fein reiben und in die Soße mischen.

Abwechslung & Inspiration

  • Vollkornbrot mit Ei, Thunfisch oder körnigem Frischkäse + Gemüse
  • Linsen- oder Bohnensalat mit Feta und Tomate
  • Overnight Oats fürs Wochenende: Skyr, Haferflocken, Beeren, Mandeln – abends angesetzt
  • Fürs Büro mit Mikrowelle: Vollkorn-Reis-Beutel + Thunfisch + Gemüse

Supplemente

  • Vitamin D3 (+K2) – zur ersten Mahlzeit, mit Fett. Spiegel beim Check bestimmen lassen.
  • Omega-3 – zur ersten Mahlzeit, wirkt auf deine Blutfette.
  • Magnesium – vor dem Schlafen, für Schlaf, Muskeln und gegen knacksende Gelenke.

Nichts nüchtern in der Fastenzeit nehmen. Kreatin (3–5 g täglich) kannst du ergänzen, sobald du im Studio bist.

Einkaufsliste

Für deine Mahlzeiten

  • Körniger Frischkäse · Eier · Thunfisch · Skyr natur · Milsani Skyr Drink · Youcook Chicken Tikka

Gemüse & Obst

  • Paprika · Cherry Tomaten · Avocado · Florette-Salatmischung (Feldsalat, Rucola, Rote Bete) · Heidelbeeren · Bananen

Vorrat

  • Mandeln · Haferflocken · Vollkornbrot · Vollkornnudeln · Vollkorn-Wraps · Vollkorn-Reis-Beutel · Zimt · Eiweißpulver

Fürs Familienessen

  • Hähnchen & Hackfleisch · Lachs · passierte Tomaten · Mozzarella · Naturjoghurt · Kartoffeln · Möhre, Zucchini

Fette

  • Olivenöl · Rapsöl
Dienstag & Donnerstag · 8–10 Uhr

Dein Training

Erst Kraft an Maschinen (trocken), dann Schwimmen als Ausdauer – so ziehst du dich nur einmal um. Gelenkschonend, Ganzkörper, ellenbogenfreundlich.

Session A – Dienstag Ganzkörper + Bahnen

Erst trocken an den Maschinen, dann ins Becken. 2–3 Sätze pro Übung, sauber und kontrolliert.

Kraft
Beinbeuger & Beinstrecker (Beine) · Latzug & Rudern am Gerät (Rücken, ziehend) · Bauchmaschine (Core)
Ausdauer
20–25 Min Bahnen schwimmen
Dusche
danach direkt duschen und ins Büro

Session B – Donnerstag Ganzkörper + Bahnen

Andere Schwerpunkte, wieder trocken zuerst, dann Wasser.

Kraft
Abduktoren & Adduktoren (Hüfte/Gesäß) · Beinpresse leicht, wenn die Füße mitmachen · Reverse Fly & Kabelzug (Rücken & hintere Schulter, ziehend) · Dead Bug auf der Matte (Core)
Ausdauer
20–25 Min Bahnen schwimmen
Dusche
danach direkt duschen und ins Büro

Warum diese Auswahl

  • Maschinen führen die Bewegung – du kontrollierst die Last und schonst die Gelenke
  • Schwerpunkt auf ziehenden Übungen (Latzug, Rudern), die deinen Ellbogen weniger reizen als Curls oder Drücken
  • Kein Drücken, keine Curls, solange der Ellbogen empfindlich ist
  • Über beide Tage ist der ganze Körper dran: Beine, Rücken, Schulter, Core
  • Bahnen schwimmen ist die gelenkschonende Ausdauer und zugleich dein Cool-down
  • Kein Joggen, kein Laufband, keine Sprünge – die Füße bleiben geschont

Nimm, was frei ist

Sind die Bahnen morgens voll, tausch flexibel:

  • Bahnen frei: locker schwimmen für die Ausdauer
  • Bahnen voll: Aqua-Fitness in einer freien Ecke oder ein paar Minuten Sitz-Fahrrad

Lass dir bei der Einweisung die Maschinen einstellen und die Sitzpositionen zeigen.

Ellbogen: Dass ziehende Übungen weniger wehtun als Drücken, ist gut möglich – teste es vorsichtig und lass alles weg, was zieht oder sticht. Und weil er trotz Schonung nicht besser wird, gehört er einmal zum Physio oder Orthopäden. Bei den Füßen gilt dasselbe: nichts erzwingen.

Ab 20:45 Uhr

Der Abend

Der 5-Uhr-Start trägt nur, wenn abends konsequent Schluss ist. Genau hier lag früher dein Bein-Stellen.

20:30
Fenster zu · Magnesium nehmen
20:45
Runterfahren · Arbeit aus
21:00
Handy weg · Tasche & Kleidung für morgen raus · Journal
21:30
Licht aus · 7–7,5 Std. Schlaf

Tages-Reflexion (Journal)

Drei Minuten, kurz und ehrlich:

  • Was ist heute gut gelaufen? (3 Dinge)
  • Was hat mich rausgebracht – und was mache ich morgen anders?
  • Ein Moment von heute, für den du dankbar bist
  • Fenster, Wasser, Schlafenszeit gehalten? (kurzer Haken)

Nicht dasselbe wie morgens: morgens allgemeine Dankbarkeit als Startpunkt, abends ein konkreter Moment aus dem Tag.

Kopf frei fürs Schlafen

Was nachts kreist, gehört vor dem Schlafen aufs Papier – das nimmt dem Grübeln die Nahrung:

  • Was belastet mich gerade? Kurz aufschreiben.
  • Der eine nächste Schritt dazu – mehr nicht.

Dann beim Einschlafen, ruhig und mit Gefühl:

„Ich lasse den Tag los. Ich bin sicher, ruhig und auf meinem Weg." „Heute war ein guter Tag. Ich bin dankbar und schlafe zufrieden ein."

Das ist deine Abend-Autosuggestion – bewusst beruhigend, nicht aktivierend wie am Morgen.

Dienstag ist wegen der Schulung die eine kurze Nacht – nimm sie in Kauf und schütz dafür die anderen. Wenn 21:30 nicht klappt, kürz lieber die Morgenroutine, als auf 6 Stunden Schlaf zu fahren. Schlaf schlägt Routine.
Ärztlich offen: Ellbogen und Füße abklären, und den zunehmenden Tremor beim Fasten im Blick behalten. Wenn dich das Fasten zittrig macht – iss, zieh es nicht durch.
Wöchentlich

Mein Fortschritt

Einmal die Woche Gewicht und Bauchumfang eintragen – die App rechnet Verbrauch, Defizit, Tempo und Ziel-Datum. Ein Kompass, keine Punktlandung: Schätzwerte mit ~10 % Unschärfe.

Zielkalorien & Makros

Gewichtsverlauf

Neuer Eintrag

Bedarf & Ziel

Bedarf = Grundumsatz × Alltag + Sport. Ziel-Bauchumfang 86 cm = die Hälfte deiner Größe. Erste Etappe: unter 94 cm.

Backup

Sichert Einstellungen und Messwerte als Datei – für den Wechsel auf ein neues Handy.

Einträge